Über Dolores

Wer bin ich?

Mein Name ist Dolores. Ich baue Brücken zwischen Welten, zwischen Menschen, zwischen Ratio und Seele. Als Kind fühlte ich mich nirgends richtig zugehörig.Als ich älter wurde, erkannte ich jedoch den Mehrwert dieser Fähigkeit für andere Menschen, Situationen und Projekte. Sie buchten und buchen mich immer noch genau für diese Fähigkeit, für diese Rundum-Sicht. Seither bin ich 100 Prozent bei mir angekommen und genieße es, meine Fähigkeiten meinen wundervollen Kund*innen zur Verfügung zu stellen.
2008 habe ich mich zur Dipl. Master of Coaching (ECA) ausbilden lassen. Während der Ausbildung merkte ich: Es reicht mir nicht, einfach eine „klassischee Coach“zu sein.  Meine Spürigkeit, mein Sehen über die physischen Grenzen hinaus war seit meiner Kindheit mein Leuchtturm in turbulenten Zeiten. Ich wollte und konnte sie nicht aus meiner bodenständigen 3D-Welt ausschließen. Erst in meinem eigenen Business fühle ich, dass ich „richtig“ bin und dass es meine Gabe ist, diese beiden Pole der spirituellen Anbindung und bodenständigen Ratio miteinander zu verbinden und in meiner Arbeit zu nutzen. Die Kombination dieser Kraftpole macht meine Arbeit wirkungsvoll. 

Warum coache ich?

Ich kam zum Coaching, weil ich Kund*innen hatte, ohne wirklich ein Business zu haben. Witzig, gell? Meine Weiterbildung zur Dipl. Coach & Beraterin (ECA) und zum Dipl. Gesundheits-Coach (ECA) konvertierte Zuhörer*innen in Kund*innen. Es wurde immer klarer, dass Coaching eine meiner Berufungen ist. Der Masterabschluss in Leadership (MAS) mit Fokus auf Change-Management gab mir noch inhaltliche Power bezüglich der vielen Change-Themen meiner Kund*innen. Ich liebe die Arbeit mit spirituellen Menschen, die in jeder Hinsicht das Motto „the sky is the limit“ leben möchten.

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Wie coache ich?

Ich bin ein Kind der Berge. Dazu bin ich in einer leistungsbereiten Umgebung aufgewachsen. Das lebte ich besonders im Sport aus. Ich fuhr Skirennen. Diese Zeit prägt mich und meine Lebenseinstellung bis heute: Ich bereite mich vor. Ich trainiere. Dann gilt es, zum Rennen anzutreten. Ohne zum Rennen anzutreten, wäre die intensive Vorbereitung wenig sinnvoll. Am Start des Rennens habe ich zudem das Mindset, gewinnen zu wollen. Denn ohne das Sieger-Mindset wäre es müßig, zum Rennen anzutreten. Dieses Mindset, gewinnen zu wollen, prägt auch meine Coachings und alle Businessvorhaben, die ich pflege: vorbereiten, antreten, gewinnen.